Zur „Kommunistischen Initiative“

Posted on 11. September 2009 von

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Ich war diesmal ein wenig gespannt, ob denn T&P in irgendeiner Form etwas zum Aufruf, eine „Kommunistische Initiative“ in Deutschland zu formieren und ggf. zum Bulletin schreiben wird. Nichts. Und bei einer Auflage von 1200 Stück könnte das nützlich sein. (…)

Die „Kommunistische Initiative“ bietet die Gelegenheit, eine der Hauptschwierigkeiten zur Schaffung einer einheitlichen kommunistischen Partei zu überwinden: Es ist kein Zusammengehen von kommunistischen Parteien (…), sondern wer aus diesen will, kann die Initiative fördern, ohne die bisherige Mitgliedschaft aufzugeben. Und es wird auch gesagt, sollte die Initiative nicht zum Erfolg führen, wird es keine neue Splitterpartei geben.

Ich finde das gut, denn nach meiner Auffassung sind bisher alle Bemühungen zwischen den Parteien gescheitert, man kennt sich in den Führungsebenen persönlich und weiß, welchen Standpunkt der andere vertritt und ist nicht bereit, sich auf den einzig möglichen Maßstab zu besinnen, den eine kommunistische Partei ausmacht (siehe

J.W. Stalin, Fragen des Leninismus, VIII Die Partei). Oder als Minimum: junge Welt vom 24.01.2009 „Marx und die Bolschewiki“.

Ich weiß nicht, ob T&P auch Probleme damit hat.

Heinz Hoffmann, Straußberg

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