Browsing All Posts filed under »Heft 25 – Juni 2011«

Diskussion zu „Die Entwicklung der Produktivkräfte und der Arbeiterklasse“

August 10, 2011 von

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von Herbert Münchow Stephan Müller erwähnt in seinem Beitrag „Die Entwicklung der Produktivkräfte und der Arbeiterklasse“ (T&P Nr. 24), dass die Debatte zur Ausdifferenzierung der Klassen und die Folgen für die revolutionären Bündnisse der Arbeiterklasse auch gegen Ende der „fordistischen Epoche“ auf Basis ökonomischer Forschungen z. B. von E. Varga und J. Kuczynski weitergeführt wurden. […]

Krieg Krise Kapitalismus

August 10, 2011 von

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von Thomas Eipeldauer Während in Griechenland Massenproteste und Generalstreiks daran erinnern, welche Kraft die Arbeiterklasse entfalten kann, wenn sie zu einem Bewusstsein ihrer Lage gelangt, in Frankreich Arbeiter Raffinerien besetzen und sie gegen die intervenierende Staatsmacht verteidigen und in Spanien in diesen Tagen Jugendliche gegen Perspektiv-und Erwerbslosigkeit aufstehen, scheinen sich hierzulande Krise und Verschlechterungen der […]

Wie muss sich die DKP verändern?

August 10, 2011 von

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In dieser Rubrik wollen wir notwendige Überlegungen zur Taktik unserer Partei, aber auch über strategische Orientierungen anstellen. Es soll dabei um die konkrete Kleinarbeit vor Ort gehen, im Betrieb oder der Kommune, im Bündnis oder als eigenständige Aktion. Die inhaltliche Klammer bildet die Überlegung, wie sich die DKP politisch-ideologisch stärken kann und dabei neue Genossinnen […]

Ziele der MASCH Hamburg

August 10, 2011 von

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von Inge Humburg Dieser Bericht über die Marxistische Abendschule gibt die Sicht von MASCH-Mitgliedern wieder, die auch in der DKP organisiert sind. Vor der Gründung 2007 haben wir folgende Überlegungen angestellt: Vor den Kommunisten steht heute die Aufgabe des Aufbaus der Partei bzw. der Gewinnung der Avantgarde durch ideologischen und organisatorischen Zusammenschluss der zersplitterten kommunistischen […]

Richtigstellung seitens der Redaktion von T&P

August 10, 2011 von

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Im Editorial von T&P Nr. 24 konnte der Eindruck entstehen, die Redaktion würde Robert Steigerwald, Nina Hager und Hans-Peter Brenner als Vertreter einer generellen Gewaltlosigkeit kennzeichnen. Das war nicht beabsichtigt. Im Leserbrief von Fritz Dittmar, auf den das Editorial Bezug nimmt, wird zu ihrer Haltung, wie sie in der jungen Welt zum Ausdruck kommt, festgestellt: […]